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„Kikerikiste“

Theaterstück von Paul Maar
Geeignet ab 5 Jahren

Kennt Ihr das? Man ist so richtig dick miteinander befreundet. Aber trotzdem ärgert man sich, man nörgelt, beschimpft sich, mogelt beim Spielen, ist eifersüchtig und weiß alles besser. So geht es auch Bartholomäus und Kümmel, die in zwei Kisten leben. Eigentlich mögen sie sich, aber ständig wetteifern sie darüber, wessen Kiste größer, schöner oder bunter ist. Ständig gehen sie sich auf die Nerven.

Völlig unerwartet taucht auf einmal ein Musikmarschierer mit einer großen Pauke auf und dringt in ihre gewohnte Welt ein. Er versucht, die beiden Freunde gegeneinander auszuspielen, um sich ihre Kisten unter den Nagel zu reißen. Bartholomäus und Kümmel fallen auf ihn herein, tauschen ihre Kisten gegen die Pauke, und müssen am Ende doch einsehen, dass sie hereingelegt worden sind. Kann ihre Freundschaft dennoch überdauern?

Kikerikiste, Paul Maars erstes Theaterstück für Kinder, hat sich seit seiner Uraufführung 1972 zu einem zeitlosen Klassiker des Kindertheaters entwickelt und wird seitdem international gespielt. In der neuen Inszenierung des TAT verwirklicht sich sein Stück zu einer Parabel über Freundschaft, Verführung und Versöhnung, die für Zuschauerinnen und Zuschauer aller Generationen gleichsam Spaß verspricht und zum Nachdenken anregt.

ALS GASTSPIEL ANFRAGEN

 

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BESETZUNG

Text: Paul Maar
Regie: Karin Wedeking
Es spielen: Joyce Lange, Salina Sahrhage und Henrik Fockel
Bühne & Requisiten: Ralf Bensel
Kostüme: Anna Sun Barthold-Torpai
Aufführungsrechte: Verlag für Kindertheater Weitendorf GmbH / Hamburg

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Fotos von Margarete Klenner

Das meint die Presse:

Kinder lieben „Kikerikiste“ von Paul Maar – Premiere im Trotz-Alledem-Theater

„Fantastomatisch“

Von Burgit Hörttrich
Seit Paul Maar, Kinderbuchautor und der „Vater“ des berühmten Sams, vor mehr als 50 Jahren das Theaterstück „Kikerikiste“ schrieb, hat sich die Welt stark verändert. Nicht verändert haben sich dagegen die Reaktionen der Kinder, die „Kikerikiste“ heute erleben. Sie lachen, sind nachdenklich, und sie können sich in die „Helden“ eubfühlen. So wie im Trotz-Alledem-Theater in Bielefeld. … Das Publikum spendete langen und lauten Applaus für das Stück über die Tücken des Besitzes, über Streit, Versöhnung und Freundschaft.
(Westfalen-Blatt, 7.11.23)

 

„Kikerikiste“ feiert Premiere im TAT

Der Klassiker von Paul Maar ist für Kinder ab fünf Jahren geeignet.
Von Lennart Husemöller
Es ist sicher nicht einfach, eine Stunde lang die ungeteilte Aufmerksamkeit von Kindern zu bekommen. Doch den drei Schauspielern gelang das mühelos. Neben Slapstick-Einlagen und den ausgefallenen Kostümen ist es aber die Beziehung zwischen den Hauptfiguren, die die Kinder schauen ließ. Es ist eine Geschichte, mit der sie sich identifizieren können, und die wurde von den Darstellern so gut umgesetzt, dass es Eltern und Kinddern gefallen hat. … Paul Maars erstes Stück für Kinder hat sich seit seiner Uraufführung 1972 zu einem Klassiker entwickelt. In der neuen Inszenierung das TAT verwirklicht sich sein Stück zu einer Parabel über Freundschaft, Verführung und Versöhnung, die für die Zuschauer aller Generationen gleichsam Spaß verspricht und zum nachdenken anregt.
(Neue Westfälische Zeitung, 8.11.23)

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